Akupunktmassage


Die Grundlagen der APM nach Willy Penzel und Klaus Radloff stammen sowohl aus der chinesischen Medizin der Akupunktur aus Asien, wie auch aus der westlichen, Manual therapeutischen Theorie. Das Therapiekonzept der Akupunkt-Massage basiert auf der Behandlung der Meridiane, der Gelenke, der Wirbelsäule und der Organe und dient zum energetischen Ausgleich und zur Energetisch-Statischen-Behandlung. Die Meridian-Therapie gleicht Energieflussstörungen aus und löst Blockaden, damit die Energie wieder frei im Körper fliessen kann. Die von Klaus Radloff zusätzlich entwickelte Ohr-Reflexzonen-Kontrolle ORK wird dabei als ein zuverlässiges Befunderhebungsinstrument eingesetzt. Über das Finden von schmerzhaften oder dumpfen Zonen kann ein direkter Rückschluss zur Fülle und Leere (in Yin und Yang) gemacht werden, und der Therapeut erkennt genau, wo die Beschwerden ihre Ursache haben und wo sich das energetische Ungleichgewicht zeigt. Daraus ergibt sich neben der direkten Beeinflussung der Körperenergie über das Meridiansystem eine permanente Kontrollmöglichkeit am Ohr über die tatsächliche Wirksamkeit der getätigten Interventionen. Die Befunderhebung und energetischer Ausgleich bieten die Grundlage für eine wirksame und nachhaltige statische Behandlung von Becken, Wirbelsäule und Gelenken. Durch die APM werden die Selbstheilungskräfte aktiviert.

 

Indikationen: Ein sehr gutes Wirkungsgebiet der Akupunkt-Massage ist die Prophylaxe. Besonders wirksam ist die APM bei funktionellen Störungen des Bewegungsapparates, Schmerzen in Rücken, Gelenken und Muskelverkrampfungen. Körperstrukturen die bereits zerstört sind, können durch Energieausgleich nicht wiederhergestellt werden, jedoch können bei Arthrose beispielsweise die Schmerzen gelindert und der Abbau durch die bessere Energieversorgung reduziert oder aufgehalten werden.

Kontraindikationen: Fieberhafte Infektionskrankheiten, offene Wunden, bösartige Tumore, schwere psychotische Zustände, Depressionen, Anfallskrankheiten wie Epilepsie und Asthma bronichiale, Risikoschwangerschaften, in den ersten drei Monaten der Schwangerscahft und bei akuten Herz-Kreislauf-Problemen.